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Zeit

für einen Blick

in die Sterne

Wie kam ich zur Astrologie?

AndreaLiebersWährend meines Studiums des klassischen Latein beschäftigte ich mich intensiv mit den antiken Philosophen wie Plato, Aristoteles und Pytagoras. Über Plotins Neuplatonismus kam ich zur Mikrokosmos-Makrokosmos Lehre, die im Hohen Mittelalter eine wichtige Rolle spielte. Fasziniert von dieser Gedankenwelt, die das Jenseits und Diesseits miteinander in Beziehung setzt, in dem Göttliches und Irdisches sich wechselseitig durchdringen, wechselte ich den Studiengang und widmete mich von da an mit wachsender Begeisterung dem “Latein des Mittelalters”. Ich lernte die “Lehre der Entsprechungen”, die bei der Astrologie eine hervorragende Rolle spielt, kennen und fand es unerhört interessant, wie im Mittelalter die Welt im eigenen Inneren, das Seelische, in Verbindung gebracht wurde mit all dem, was sich im Äußeren, in der Natur, wiederfindet. Erkenntnis durch das Mittel der Analogienbildung zu gewinnen ist eines der geistigen Hauptwerkzeuge dieser Zeit, und hierbei ist die Astrologie eine ihrer prominentesten Vertreterinnen. Noch in der Frühen Neuzeit war diese Art zu denken üblich. Ich vertiefte mich in die Umsetzungen der astrologischen Denk- und Heilweise dieser Zeit und mein Verständnis für diese Art der Weltbetrachtung wuchs ebenso wie meine Faszination für Horoskope. Schon mit Anfang 20 besuchte ich verschiedene Astrologiekurse, lernte dieses Handwerk und die psychologische Astrologie.

Das A und O jeder Astrologin ist natürlich die Erfahrung, die man im Laufe der Jahre durch viele Horoskopdeutungen und Besprechungen sammelt und die nie aufhört weiterzuwachsen. Vor über 30 Jahren eröffnete ich meine astrologische Beratungspraxis und ich wünsche mir, dass sie weitere 30 Jahre geöffnet bleibt.

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